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UAB „Ioco packaging“ investiert in regenerative energiequellen

Derzeit wird auf dem Markt für Verpackungen, dessen Teilnehmer auch UAB „IOCO Packaging“ ist, immer größere Aufmerksamkeit auf den Umweltschutz gelegt, sowohl global als auch lokal. Der Markt der Verpackungsherstellung bietet in letzter Zeit besonders viele Innovation stellt aber gleichzeitig auch viele Herausforderungen. Die Investitionen in Umweltschutz steigen, Vereinbarungen werden getroffen und die gesetzlichen Anforderungen an die Geschäftstätigkeit steigen, das Bewusstsein und die Erwartungen der Konsumenten nicht nur bezüglich der Qualität des Endprodukts, sondern auch der Prozesse, die zu diesem führen, wachsen. Um diesen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen, um die langfristige Perspektive und Existenz des Unternehmens zu sichern, muss nicht nur ständig ein hohes technologisches Niveau der Produktion gewährleistet sein, sondern es machen sich auch Investitionen in wirkungsvollen Umweltschutz und Produktionseffizienz erforderlich.

Um die Betriebskosten bei der Produktion zu optimieren und um die Investitionen in die Produktqualität und den Produktionsumfang zu erhöhen, und um schädliche Umweltbeeinflussung zu reduzieren, hat UAB „IOCO Packaging“ mit der Realisierung des Projekts „Investitionen in die Vergrößerung der Leistung von Anlagen zur Stromerzeugung aus Sonnenlicht bei den Produktionsabläufen von UAB „IOCO Packaging““. Das Projekt sieht vor, eine Solaranlage (0,3 MW) mit den Solarzellen auf dem vorhandenen Dach des Unternehmensgebäudes zu montieren. Durch diese Stromerzeugung aus Sonnenlicht werden die Betriebskosten gesenkt und die Umweltschutzprozesse positiv beeinflusst.

Außerdem trägt das Unternehemn mit der Realisierung dieses Projekts zu der EU-Strategie für die Ostseeregio bei, die von der Europäischen Kommission bestätigt wurde, speziell zu dem Zweck „Verbesserung des Wohlergehens“ im Rahmen des Politikfelds „Energiewirtschaft“, da mit der Einrichtung der Solaranlage die Kohlendioxidemission (CO2) in die Umwelt durch Stromerzeugung reduziert wird und so die Auswirkung der Energiebranche auf den Klimawandel abgeschwächt wird.

Das Projekt erfolgt im Rahmen des Förderinstruments der EU-Strukturfonds für 2016 04.2.1-LVPA-K-836 „Regenerative Energiequellen für die Industrie LT+“. Das Projekt wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.

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